| Städte
im Umbruch – Die europäische Perspektive
Trotz aller Besonderheiten und der Einmaligkeit
mancher Entwicklungen im ostdeutschen Transformationsprozess sind
schrumpfende Städte kein ausschließliches Problem der Neuen Bundesländer.
Auch in Westdeutschland und in anderen Ländern der industrialisierten
Welt schrumpfen Städte. Seit den 1970er Jahren ist der Bevölkerungsrückgang
in vielen europäischen Ländern durch den sogenannten Pillenknick
und durch ein verändertes soziokulturelles Verhalten (u.a. sich wandelndes
Familien- und Frauenbild, sinkende Geburtenraten[1]) vorgezeichnet
(Birg 2001, Statistisches Bundesamt 2000). Er gilt somit neben global
initiierten ökonomischen Transformationsprozessen von der Industriegesellschaft
zur postindustriellen Dienstleistungsgesellschaft als eine der Hauptursachen
für städtische und stadtregionale Niedergangsprozesse. Abb.
1: Total fertility rate around 2001 (Quelle: Council of Europe 2002:
16) Das Aufeinandertreffen von solchen regionalen Prozessen
nachlassender wirtschaftlicher Dynamik und demographischer Schrumpfung
bewirkt gravierende Folgeprozesse, die mit traditionellem Problem- und
Strategieverständnis nur schwer zu akzeptieren und zu steuern sind (Lang,
Tenz 2003). In Deutschland befindet man sich dabei gerade erst am Anfang
eines langwierigen Prozesses der Neudefinition von Planungszielen, strategischen
Vorgehensweisen und steuernden Maßnahmen im Umgang mit Stadtschrumpfung
(Brandstetter 2004). Ein Austausch mit anderen Ländern und Regionen,
in denen Schrumpfungsprozesse wirken, erscheint daher dringend notwendig. Geburtenraten sind nicht nur im Osten Deutschlands
auf einem Rekordtief, sondern auch in vielen anderen, insbesondere
europäischen Ländern wie Italien, Lettland oder Spanien (Council of
Europe 2002: 23). Insgesamt wird Europa daher trotz Zuwanderung stetig
Bevölkerung verlieren (s. Abb. 1). Eine Trendumkehr demographischer
Einzelprozesse würde dabei den vorgezeichneten Trend höchstens abschwächen,
nicht aber umkehren können. Tabelle:
Population in Europe and selected countries (in
thousands; medium variant 2000-2050 (source: UN population division;
UN-definition of Europe) Bereiche stadtregionaler Schrumpfung und physischen
Zerfalls sind in Industrienationen weltweit vor allem in Verbindung
mit dem Strukturwandel in bisher altindustriell geprägten Regionen
festzustellen (für Europa z.B. Couch, Fraser, Percy 2003 oder Häußermann
1992; am Beispiel Detroits Kühn
2002). In den osteuropäischen Ländern sind die Transformationsprozesse
wesentlich durch die politische Wende zu Beginn der 1990er Jahre und
den Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft gekennzeichnet. Insbesondere der wirtschaftliche Strukturwandel und
der Zusammenbruch von Monostrukturen früher Phasen der Industrialisierung
setzen in einigen Regionen Abwanderungstendenzen in Gang und verstärken
damit natürliche demographische Schrumpfungsprozesse. Arbeitsmarktbedingte
Zuwanderung findet in diese Regionen kaum statt. Eine gleichmäßige
Verteilung der prognostizierten Bevölkerungsverluste ist aufgrund
der Selektivität der Binnen- und Außenwanderungen daher kaum zu erwarten.
Es spricht viel dafür, dass die bereits heute ansatzweise
festzustellende Polarisierung der Raumentwicklung sich vor allem aufgrund
der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung weiter verstärken wird.
Das Problem der räumlichen Peripherisierung ist dabei nicht neu und
tritt bei einem Blick auf die derzeitigen ökonomischen Ungleichgewichte
in Europa deutlich zu Tage (Abbildung 1). Abb.
2: GDP per capita in PPS, EU 15 = 100, 2000 (Origin
of data: EU 15 and CCs: Eurostat, Norway: National Statistical Office;
Geographical Base: Eurostat GISCO; Source: ESPON Database; © EuroGeographics
Association for the administrative boundaries.) Bei einer fortschreitenden ökonomischen und demographischen
Polarisierung wird in Zukunft eine kleiner werdende Anzahl von Gewinnerregionen
mit stabiler Bevölkerungs- und Erwerbsbasis einer immer größer werdenden
Anzahl von Regionen mit Bevölkerungsschrumpfung und anhaltender ökonomischer
Stagnation bzw. wirtschaftlichen Niedergangsprozessen gegenüberstehen.
Bisher haben die strukturpolitischen Maßnahmen in Europa nicht im
erhofften Ausmaß zu einer dauerhaften Reduzierung der räumlichen Disparitäten
beitragen können. Die vorliegende Ausgabe von Städte im Umbruch
thematisiert Schrumpfungs- und Niedergangsprozesse in einigen EU-Mitgliedsstaaten
und beleuchtet nationale, regionale und vor allem lokale Ansätze zur
Regenerierung. Fallbeispiele aus sieben Städten und Regionen bieten
einen Überblick über gegenwärtige Entwicklungen und den spezifischen
Kontext, in denen sich die Transformationsprozesse vollziehen. Damit
soll einerseits das Bewusstsein für übergeordnet wirkende Prozesse
geschärft, andererseits der wichtige internationale Erfahrungsaustausch
vorangebracht werden. Mit einem Überblick über die ökonomischen und sozialen
Veränderungen in Dublin (Irland)
seit Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt Michael Punch auf, dass im
Kontext der globalisierungsbedingten Umstrukturierungen nicht nur
ökonomischer und städtischer Verfall und Regenerierung, sondern vor
allem die sozialen Auswirkungen dieser Transformationsprozesse Gegenstand
kommunaler und staatlicher Reaktionen sein sollten. Der Übergang von
der industriellen zur postindustriellen Gesellschaft bedeutete für
Dublin City einen Verlust von mehr als 45.000 industriellen Arbeitsplätzen
zwischen 1961 und 1996. Das Wachstum des Finanz-, Dienstleistungs-
und Tourismussektors in den letzten Jahren hat zwar zu einem gewissen
Aufschwung in Dublin City geführt, gleichzeitig jedoch Armut und Arbeitslosigkeit
bestimmter Bevölkerungsschichten nicht beheben können. Mit seinem
Beitrag zeigt Michael Punch auf, dass die kommunalen und politischen
Handlungsakteure nicht einseitig die neoliberale Interessen vertreten
dürfen, um städtische Regenerierungsprozesse zu befördern. Das Beispiel
Dublin verdeutlicht, dass im Kontext anhaltender Globalisierungsprozesse
zu einer Stabilisierung von Stadtstrukturen die soziale Integration
benachteiligter Bevölkerungsschichten und die Förderung lokaler Identitäten
unabdingbar sind. Mit dem Blick nach Großbritannien,
wo seit einigen Jahren politische Steuerungsansätze der urban
regeneration für krisenbetroffene Stadtregionen entwickelt und
angewendet werden, wird die Notwendigkeit neuer Governance-Formen
zur Bewältigung der Schrumpfungsprozesse unterstrichen. Gordon Dabinett
gibt einen Einblick in die Phasen der Schrumpfung und der Regenerierung
in Sheffield. Die nordenglische Industriestadt durchlief in den 80er
Jahren einen radikalen Deindustrialisierungsprozess, der mit dem Verlust
von 33.500 Arbeitsplätzen im stahl- und metallverarbeitenden Sektor
im Zeitraum von 1981-1991 einherging und nicht durch Zuwächse in anderen
Bereichen kompensiert werden konnte. Im Zuge des ökonomischen Niedergangs,
der in erster Linie die altindustrialisierten Gebiete Großbritanniens
betraf, verringerte sich die Einwohnerzahl Sheffields vor allem durch
Abwanderung um fast 20.000 auf knapp 529.000 Personen. Es kam in dieser
Zeit zu einer starken sozialen und räumlichen Polarisierung innerhalb
der Stadt. Ob die seitdem hauptsächlich von zentralstaatlicher Seite
unter dem Begriff urban regeneration eingeschlagenen Ansätze
sowie die sich mittlerweile vollziehende Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur
langfristig zur Bewältigung der Folgen des Niedergangs und einer verringerten
sozialen und räumlichen Polarisierung in Sheffield führen werden,
ist derzeit nicht abzusehen. Am Beispiel der Stadt Nakskov beschreiben Frank Hansen
und Søren Smidt-Jensen die Entstehung neuer
Peripherien in Dänemark,
die sie in den weiteren Kontext von Globalisierungsprozessen, aber
auch geänderter Regionalentwicklungspolitiken auf nationaler und EU-Ebene
einordnen. Während Dänemark den Abbau räumlicher Ungleichheiten weitgehend
der Regionalpolitik der EU überließ, konzentrierten sich die Ansätze
der verschiedenen dänischen Regierungen darauf, die Wettbewerbsfähigkeit
der großen Städte, vor allem Kopenhagens, zu stärken. Gleichzeitig
wurden die Kompetenzen der Regionen und Kommunen erweitert, was aus
heutiger Sicht jedoch eher als bewusster Entzug der nationalen Regierung
aus der regionalpolitischen Verantwortung interpretiert wird. Die
sich im Strukturwandel befindliche Stadt Nakskov versucht diese Situation
mit einer strategisch angelegten, aber riskanten Investitions- und
Industrieförderung zu bewältigen, deren Erfolg ungewiss ist. Jussi S. Jauhiainen berichtet über die Stadt- und
Regionalentwicklung in Finnland.
Das Land ist von starken räumlichen Disparitäten zwischen den großen
Küstenstädten im Süden und dem weitgehend dünn besiedelten Norden
geprägt. Die globalen Transformationsprozesse und der Zusammenbruch
der Sowjetunion, bis dato wichtiger Handelspartner Finnlands, bedingten
Anfang der 90er Jahre eine Rezession und einen Abbau vor allem industrieller
Arbeitsplätze. Von dem einsetzenden Aufschwung Ende der 90er Jahre,
der sich vor allem auf den IT-Sektor stützte, konnten vor allem die
großen Städte profitieren. Doch in über der Hälfte der finnischen
Klein- und Mittelstädte (10.000-40.000 Einwohner), die monofunktional
auf produzierende Industriezweige ausgerichtet sind, lassen sich weiterhin
demografische und ökonomische Schrumpfungsprozesse beobachten. In
einem Forschungsprojekt der Universität Oulu werden zurzeit Wachstum
und Niedergang von Wohngebieten in Oulu und Kainuu Region untersucht,
um erfolgreiche lokale Strategien entwickeln zu können. Ein erstes
Forschungsresümee für Jussi S. Jauhiainen ist dabei, dass Städte und
Regionen zu sehr alleine nach Strategien suchen, um den Herausforderungen
von Wachstum, Verfall und Regenerierung begegnen zu können. Statt
eines verstärkten Wettbewerbs um weniger werdende Ressourcen sollten
die Städte in Netzwerken ihre Potentiale bündeln. Angela Barbanente und Valeria Monno stellen die Schwierigkeiten
der im Süden Italiens liegenden
Stadt Taranto dar, einen Ausweg aus dem industriellen Niedergang zu
finden. Die in den fünfziger Jahren als Wachstumspol strategisch
industrialisierte Stadt ist nach dem Ende dieser Epoche in einer Phase
der Selbstfindung auf der Suche nach ihrer Identität.
Dabei geraten vor allem historische Vorbilder in den Blick: Taranto
versucht sich derzeit nicht nur durch Infrastrukturinvestitionen als
Hafenstadt (wieder) zu positionieren, sondern auch ein gemeinsames
Selbstverständnis mit der die Stadt umgebenden Region Arco-Ionico
aufzubauen als Stadtregion Taranto. Eine bedeutende Rolle in
diesem Prozess spielen dabei externe Finanzmittel, vor allem der EU,
mit deren Hilfe neue Akteurskonstellationen und Netzwerke auf regionaler
Ebene etabliert werden. Andreas Billert gewährt einen Einblick in die aktuellen
Probleme und Defizite der Städtebaupolitik in Polen. Seit der politischen Wende bedarf es der Institutionalisierung
eines polnischen Planungsrechtes. Fehlende planungsrechtliche Instrumente
und immer noch ungeklärte Besitzverhältnisse haben dazu geführt, dass
die polnische Stadt- und Regionalentwicklung uneinheitlich und ohne
gesamtheitliche oder langfristige Planungsansätze von statten geht.
Die scheinbare Vitalisierung der polnischen Innenstadtbereiche gehorcht
vor allem marktwirtschaftlichen Interessenslagen. Nach Meinung des
Autors steht zu befürchten, dass die Defizite an Planungsmethoden
und instrumenten langfristig zu einem hohen Leerstand bzw. einem
nicht mehr zu bewältigendem Sanierungsbedarf der polnischen Städte
führen werden. Michaela Fuchs analysiert in ihrem Beitrag die wirtschaftlichen
Risiken, Chancen und Herausforderungen der EU-Erweiterung für Ostdeutschland, das durch seine angrenzende
Lage an Polen und Tschechien in besonderer Weise betroffen ist. Neben
der Analyse der Wirtschaftsdynamik, der Wirtschaftsstrukturen sowie
der bestehenden Handelsbeziehungen der ostdeutschen Bundesländer und
der polnischen und tschechischen Regionen stellt die Autorin die Ergebnisse
einer Befragung polnischer, sächsischer und tschechischer Unternehmen
vor, um Herausforderungen und Konfliktpotentiale für ostdeutsche Unternehmen
aufzuzeigen. Ihr Fazit ist, dass die Erweiterung der EU viele Chancen
für ostdeutsche Unternehmen bieten kann, wenn diese die neuen Mitglieder
aktiver als mögliche Kooperationspartner oder im Sinne neuer Absatzmärkte
wahrnehmen und somit die Risiken, die die Erweiterung ebenso mit sich
bringt, abfedern. Die Beiträge des Forums haben mehrheitlich den Stadtumbau
in Ostdeutschland zum Thema. Heike
Liebmann fordert mit ihrem Beitrag, die mehrdimensionalen Problemlagen
der Schrumpfungsprozesse in Ostdeutschland nicht aus den Augen zu
verlieren und das Förderprogramm Stadtumbau Ost nicht allein
als Abrissprogramm oder Konsolidierungsprogramm der Wohnungswirtschaft
zu verstehen. Sie plädiert nachdrücklich dafür, die (Lebens-) Qualitäten
der ostdeutschen Städte und die Wünsche und Vorstellungen der BewohnerInnen
in den Mittelpunkt zu rücken. Ein Umdenken von quantitativen hin zu
qualitativen Handlungsansätzen im Rahmen des Stadtumbauprogramms muss
auch bedeuten, dass zugunsten der Aufwertung bestimmter Stadtteile
für andere Quartiere über Stilllegung bzw. Desinvestition diskutiert
wird. Karl Ganser
konkretisiert seine in der letzten Ausgabe von "Städte im
Umbruch" formulierte Forderung nach einem Wandel ohne Wachstum,
indem er dazu notwendige Instrumente beschreibt, die auf lokaler,
regionaler und gesamtstaatlicher Ebene einzurichten sind, um den Übergang
zu einer Kreislaufwirtschaft in der gebauten Umwelt vollziehen zu
können. Neben einer planungsrechtlich verankerten allgemeinen Nachweispflicht
über die Rückbaubarkeit eines Bauwerks im Sinne des ökologischen Kreislaufes
könnten eine Vorabschätzung der Rückbaukosten bereits beim Neubau
oder privatwirtschaftliche Finanzrückstellungen für einen später eventuell
notwendigen Rückbau Instrumente auf dem Weg zu einem notwendigen Wandel
ohne Wachstum sein. Für einen unkonventionellen und Ressourcen schonenden
Umgang mit leer stehenden Wohnungen und Gebäuden in Stadtumbaustädten
sprechen sich Ulrich Peickert und Werner Rietdorf aus. Am Beispiel der Plattenbausiedlung
Stendal-Süd zeigen sie, dass eine wirtschaftlich sinnvolle Nachnutzung
des Gebäudebestandes als Photovoltaik- oder Biomassekraftwerk oder
urbaner Garten- und Landwirtschaftsbetrieb möglich sein und sogar
Impulse für den lokalen Arbeitsmarkt versprechen kann. Die Konzepte
für Stendal-Süd könnten dabei eine vorstellbare Realisierung des von
Karl Ganser geforderten Umdenkens hin zu einer Kreislaufwirtschaft
sein. Gerd Schmidt-Eichstaedt
stellt einen Modus der Finanzierung des Stadtumbaus zur Diskussion
und schlägt vor, dass die Gemeinden ermächtigt werden sollten, eingehende
Ausgleichsbeträge (auch und insbesondere: vertraglich vereinbarte
Ablösungsbeträge nach § 154 Abs. 3 BauGB) vorab zur Deckung ihres
Eigenanteils an Städtebauförderungsmitteln einzusetzen. Eine von ihm
durchgeführte Modellrechnung zeigt, dass damit die Quote der dem Stadtumbau
zugeführten Ausgleichsbeträge wesentlich gesteigert werden könnte. Lutz Heid
widmet sich ebenfalls dem Baurecht und stellt dar, wie der Stadtumbau
im Besonderen Städtebaurecht des BauGB nunmehr gesetzlich geregelt ist.
Kernpunkte der neuen Regelungen sind die enge Anlehnung an die sanierungsrechtlichen
Bestimmungen des Besonderen Städtebaurechts, der Gebietsbezug des Stadtumbaus
(Festlegung von Stadtumbaugebieten) sowie die Umsetzung der Stadtumbaumaßnahmen
mittels Städtebaulicher Verträge. Entsprechend der bisherigen Praxis
bilden Stadtentwicklungskonzepte die Grundlage für die Festsetzungen
eines Stadtumbaugebietes. Birg, Herwig 2001: Die demographische Zeitenwende.
Der Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa, München Brandstetter, Benno 2004: Kommunale Reaktionen auf
städtische Schrumpfungsprozesse anhand ausgewählter ostdeutscher Fallbeispiele
(im Erscheinen) Council
of Europe: Recent Demographic developments in Europe, Strasbourg 2002,
http://www.coe.int/t/e/social_cohesion/population/d%E9mo211960EN.PDF
(Auszug November 2004) Couch,
Chris; Fraser, Charles; Percy, Susan (ed.) 2003: Urban Regeneration
in Europe, Oxford. Gaschke, Susanne 2003: Wo sind die Kinder? In: Die
ZEIT, 34, 2003. Häußermann, Hartmut (Hrsg.) 1992: Ökonomie und Politik
in alten Industrieregionen Europas Probleme der Stadt- und
Regionalentwicklung in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und
Italien, Berlin. Kühn, Manfred 2002: Detroit: Schrumpfung und Regeneration
einer amerikanischen Stadt, in: Städte im Umbruch Dezember 2002 (vorm.
Online-Magazin zur schrumpfenden Stadt); http://www.schrumpfende-stadt.de/magazin/0212.htm. Lang, Thilo; Tenz, Eric 2003: Von der schrumpfenden
Stadt zur Lean City Prozesse und Auswirkungen der Stadtschrumpfung
in Ostdeutschland und deren Bewältigung, Dortmund Statistisches Bundesamt (Hrsg.) 2000: Bevölkerungsentwicklung
Deutschlands bis zum Jahr 2050. Ergebnisse der 9. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung,
Wiesbaden UN Population
Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United
Nations Secretariat: World Population Prospects: The 2002 Revision
and World Urbanization Prospects; http://esa.un.org/unpp,
29 May 2004 [1] 1964 brachte
eine Frau in Deutschland statistisch gesehen 2,54 Kinder zur Welt.
2003 waren es im Schnitt 1,35 Kinder. (vgl. Gaschke 2003) |
.........................................................................................................................................................
| Dies ist
ein Dokument der Seite www.schrumpfende-stadt.de Erstelldatum: 08. November 2004 Autor: Thilo Lang, Eric Tenz, Anne Pfeifer, Benno Brandstetter |