Die städtische Ökonomie zwischen Abbruch und Aufbruch

Städte bzw. Stadtregionen sind ökonomisch besonders leistungsfähig. Die Produktivität (Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen) in den großen Städten und Stadtregionen in Deutschland und allen anderen Ländern der EU liegt deutlich über den jeweiligen nationalen Durchschnitten (Geppert, Gornig, Stephan 2003).

Die Megatrends der ökonomischen Entwicklungsprozesse wie Deindustrialisierung und Globalisierung scheinen jedoch an dieser Vormachtstellung zu nagen. Insbesondere die Fähigkeit der Städte, neue Beschäftigung zu generieren, wird immer mehr bezweifelt. Der Beitrag beschreibt zunächst skizzenhaft die Thesen, die eine solche Perspektive begründen. Diesen Abschnitten folgt ein kurzer Überblick über aktuelle regionale Trends der Beschäftigungsentwicklung insbesondere in Deutschland. Die empirischen Ergebnisse werden schließlich den Thesen gegenübergestellt und mit Blick auf künftige räumliche Entwicklungsmuster interpretiert.

Deindustrialisierung

Die Städte der Moderne sind mit der Industrialisierung groß geworden. Industrialisierung und Urbanisierung sind historisch gesehen untrennbar miteinander verbunden (Croon 1963). Merkmale wie eine besondere Produktionsweise (Fordismus, Taylorismus), eine spezifische Sozialstruktur (Arbeiterschaft) und daran ausgerichtete räumliche Strukturen (spezifische Gewerbezonen und Wohngebiete) prägten die moderne Stadt. Trotz der Dominanz industriellen Wachstums trugen allerdings auch tertiäre Funktionen in vielen Städten wesentlich zur wirtschaftlichen Stärke bei (Blotevogel 1995). Selbst Tertiärisierungsprozesse ‑ also Anteilsgewinne der Dienstleistungen auf Kosten der Industrie – sind bezogen auf einzelne Städte nicht nur ein aktuelles Phänomen. Sie fanden durchaus auch schon vor dem zweiten Weltkrieg statt (Dangschat u.a. 1985).

Die Regionalökonomie hatte jedoch lange Zeit wenig Interesse an solchen strukturellen Unterschieden, denn: Alle Städte bzw. Stadtregionen ‑ mit welcher funktionalen Ausrichtung auch immer ‑ wuchsen. Zurück blieben die ländlich-peripheren Räume. Die Regionalökonomie hatte also vor allem das Wachstumsgefälle zwischen Zentrum und Peripherie zu erklären. Und das tat sie auch: Allgemeine Agglomerationsvorteile aufgrund interner und externer economies of scale (Isard 1956; Lösch 1940) und Polarisationseffekte (Myrdal 1959; Hirschman 1958), welche die Konzentration vorantrieben, reichten zur Erklärung der empirischen Phänomene weitgehend aus.

Ebenso wenig fanden Unterschiede in der Wirtschaftsstruktur größere Beachtung bei der Erklärung der sozialräumlichen Strukturen der Stadtregionen. Zu dominant waren die Veränderungen, die durch fordistische Produktionsweisen und Massenkaufkraft auf alle Städte wirkten. Stadtpolitik war fast überall und fast ausschließlich mit der Organisation des daraus resultierenden Wachstums beschäftigt (Häußermann/Siebel 1987). Ob dieses Wachstum durch Dienstleistungen oder Industrien induziert wurde, spielte kaum eine Rolle, zumal Fordismus und Massenkonsum für viele Dienstleistungen ähnlich bedeutend waren wie für die Industrie.

Mitte der siebziger Jahre ging dann der ausgeprägte Industrialisierungsprozess mit fordistischen Produktionsweisen in den westlichen Länder mehr oder weniger zu Ende. Von den Ölpreisschocks erholte sich die Industrie zwar wieder, aber der neue Wachstumsführer war von nun an der Dienstleistungssektor. Konjunkturzyklus zu Konjunkturzyklus nahm die Bedeutung der Industrie vor allem für die Beschäftigung ab (Klodt u.a. 1997; Häußermann/Siebel 1995; Gornig 2000).

Mit den sektoralen Strukturumbrüchen änderten sich schlagartig auch die regionalen Wachstumsmuster in den OECD-Staaten (Norton 1986; Friedrichs u.a. 1986; Hall/Hey 1980). Nicht mehr die Entwicklungsdifferenzen zwischen Zentrum und Peripherie, sondern die zwischen den verschiedenen Agglomerationen bestimmten nun das Bild. Betroffen waren vor allem von der Montanindustrie geprägte Regionen in Europa. Sie hießen von nun an altindustrialisierte Regionen (Wienert 1990). Relativ gut kamen dagegen i.d.R. Städte mit hohem Dienstleistungsanteil davon.

Globalisierung

Die Städtesysteme in Europa waren ausgerichtet auf viele nationale Wirtschafträume. Der Veränderung der Organisation und Steuerung der Wirtschaft im Rahmen der Integrationsprozesse der EU und der Globalisierung folgt eine Internationalisierung des Städtesystems. Diese wiederum vertieft die  Entwicklungsdifferenzen zwischen den Städten (Krätke 1998).

Populär geworden sind solche Überlegungen vor allem durch die Thesen zur global city (Sassen 1994). Durch die betrieblichen Konzentrationsprozesse und räumliche Markterweiterung wächst die Bedeutung tertiärer Steuerungsfunktionen. Die tertiären Steuerungsfunktionen ihrerseits besitzen eine hohe interne räumliche Bindung, so dass sie nur in wenigen großen Städten räumlich verortet sind. Die Beschäftigten in den Steuerungszentralen der globalen Wirtschaft nehmen zu. Mit ihren hohen Einkommen stimulieren sie zudem die regionale Nachfrage nach persönlichen Dienstleistungen. Die global cities erhalten dadurch starke Wachstumsimpulse, während andere Städte in der OECD durch die Ausweitung des internationalen Standortwettbewerbs zurückfallen.

In der Regionalökonomie werden die raumstrukturellen Folgen der Globalisierung mit fast gleichlautenden Ergebnissen wie bei Sassen vor allem auf der Basis der Theorien zur sogenannten neuen ökonomischen Geographie diskutiert (Ottaviano/Puga 1998). In diesem Theorieansatz werden regionale Konzentrations- und Dekonzentrationsprozesse insbesondere aus sektoralen Veränderungen von Skalenerträgen und Transportkosten erklärt (Krugman 1995). Die Effekte der Globalisierung lassen sich danach zum einen als eine Erhöhung der Großbetriebsvorteile (Skalenerträge) im Sektor der tertiären Steuerungsfunktionen interpretieren. Als wesentliche Voraussetzung für die raumübergreifende Steuerung sind zum anderen verbesserte Informations- und Telekommunikationstechniken sowie institutionelle Handelserleichterungen anzusehen. Diese Effekte lassen sich im Konzept der neuen ökonomischen Geographie als sinkende Transportkosten für diese Leistungen interpretieren. Zunehmende Skalenerträge und sinkende Transportkosten führen im Modell zu einer Erhöhung der räumlichen Konzentration des Sektors. Kristallisationspunkte dieser Entwicklung sind die historisch schon stärksten Regionen. In ihnen erzielen aufgrund der Ausgangsgröße und der Wirksamkeit steigender Skalenerträge zusätzliche Aktivitäten die höchsten Überschüsse (Grenzproduktivitäten).

Empirie

Soweit die Theorie. Aber stimmen diese Behauptungen, verlieren die Städte insgesamt an ökonomischer Bedeutung und konzentrieren sich die wenigen Wachstumsimpulse wirklich auf einige wenige als global cities bezeichnete Städte? Wenn man nach der empirischen Bedeutung der theoretischen Überlegungen fragt, ist in den genannten Studien wenig zu finden.

Auch auf europäischer vergleichender Ebene sind wissenschaftliche Auswertungen über aktuelle strukturelle Verschiebungen in und zwischen den Regionen rar. Das empirische Forschungsinteresse konzentriert sich seit Mitte der neunziger Jahren vielmehr auf die Analyse genereller räumlicher Konvergenz- und Divergenzprozesse in Europa (Boldrin, Canova 2001; Martin 2001). In der Tradition neoklassischer Wachstumstheorie (Barro/Sala-i-Martin 1992) bleiben die Analysen dabei aber ohne räumlichen Kontextbezug. Es werden detailliert regionale Entwicklungsprozesse analysiert, ohne dass es eine Rolle spielt, in welchen Regionstypen oder in welchen Wirtschaftssektoren sich diese Prozesse abspielen.

In Deutschland sah es über viele Jahre so aus, als ob die großen Städte und Ballungsräume Opfer einer unumstößlichen Tendenz zur räumlichen Dezentralisierung seien (Irmen/Blach 1994; Bade/Niebuhr 1999). Sie verloren Einwohner und Arbeitsplätze an weniger verdichtete Gebiete, und mit der weiteren Verbesserung der Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur schien ihr wirtschaftlicher Niedergang vorprogrammiert. Paradoxerweise kam es aber gerade gegen Ende der 1990er Jahre, als die Entwicklung und Verbreitung der Informationstechnologie sprunghafte Fortschritte machte, zu einer Umkehr des langjährigen Trends (vgl. Abb. 1).

In Deutschland nahm von 1998 bis 2002 die Beschäftigung in den großen Ballungsräumen deutlich stärker zu als im nationalen Durchschnitt. Noch bemerkenswerter ist, dass die Kernstädte, die lange Zeit die eindeutigen Verlierer im räumlichen Strukturwandel waren, die günstigste Entwicklung aufwiesen (Geppert/Gornig 2003).

Von einem „New Urban Revival“ wie Frey (1993) im Zusammenhang mit der zwischenzeitlichen wirtschaftlichen Erholung der Städte der USA in den 80er Jahren zu sprechen, mag angesichts der kurzen Beobachtungsperiode verfrüht erscheinen. Die hier präsentierten Daten liefern aber Hinweise darauf, dass die urbanen Zentren Deutschlands im Begriff sind, ihre Stellung in der räumlichen Arbeitsteilung zu stabilisieren und auszubauen.

Fragt man nach der Erklärung für die aktuellen ökonomischen Wachstumsprozesse der Großstädte nicht nur in Deutschland, lassen sich diese insbesondere anhand der „Theorie der Exportbasis“ veranschaulichen (Buck et. al. 2002). Nach diesem schon in den 1950er Jahren entwickelten Ansatz wird die ökonomische Bedeutung einer Stadt oder Region durch ihre Fähigkeit bestimmt, überregionale Nachfrage an sich zu binden. Je stärker der regionale Exportüberschuss steigt, umso größer ist das regionale Wachstum (Andrews 1953).

Die Gründe für den jüngsten Trendbruch in den regionalen Entwicklungsmustern liegen ganz offensichtlich in der Ausweitung und der Diversifizierung der städtischen Exportbasis. Während traditionell die Exportbasis häufig identisch mit der industriellen Warenproduktion war, werden heute immer mehr auch Dienstleistungen überregional gehandelt (Daniels 1995; Gornig/Einem 2000). Das gilt auf der einen Seite für große Teile des Finanzsektors sowie die primär auf den Vorleistungsbedarf anderer Unternehmen ausgerichteten Beratungsdienstleistungen. Aber auch bei bestimmten auf die Endnachfrage der Haushalte bezogenen Dienstleistungen kann eine zunehmend überregionale Ausrichtung festgestellt werden. Hierzu zählen der Mediensektor sowie im Zusammenhang mit dem Tourismus weite Teile des Kulturbereichs und des Gastgewerbes.

Wie eng die Fokussierung auf überregionale Dienstleistungen und der Beschäftigungserfolg miteinander verbunden sind, zeigen die Wachstumsdifferenzen zwischen den deutschen Großstädten (vgl. Abb. 2). Die in den Jahren 1998 bis 2002 besonders stark gewachsenen Städte München, Frankfurt/Main, Köln, Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf weisen eine besonders hohe Bedeutung überregionaler Dienstleistungen auf. Die weniger erfolgreichen Städte Bremen und Essen und die stagnierenden Städte Dortmund und Duisburg sind dagegen durch geringere Beschäftigungsanteile überregionaler Dienstleistungsbranchen gekennzeichnet. Auch die wirtschaftlich schrumpfende Bundeshauptstadt Berlin weist nur eine geringe Bedeutung solcher Dienstleistungen auf.

Perspektive

Deindustrialisierung und Globalisierung haben ihre tiefen Spuren in den städtischen Ökonomien hinterlassen. Davon zeugen nicht nur hier und da Industriebrachen und leerstehende Bürotürme. Ganze Städte mit ehemals prosperierenden Industrien sind mittlerweile von Schrumpfungsprozessen erfasst. So erreichen heute Städte wie Kassel oder Magdeburg Spitzenwerte in den Sozialhilfe- oder Arbeitslosenstatistiken.

Unverkennbar ist aber auch, dass sich zumindest in den größeren Städten eine neue ökonomische Basis entwickelt: überregionale Dienstleistungen. Die ökonomischen Potenziale solcher Dienstleistungen konzentrieren sich dabei nicht auf nur wenige Städte und wenige Funktionen, wie sie die Thesen zur global city suggerieren. Die Beschäftigungsentwicklung der letzten Jahre gerade in Deutschland zeigt vielmehr eine breite Streuung der Wachstumsimpulse. So erreichen nicht nur Frankfurt/Main und München ein hohes Wachstumstempo, auch Städte wie Stuttgart, Bremen und Essen liegen in der Beschäftigungsentwicklung über dem Bundesdurchschnitt.

Wie das räumliche Entwicklungsmuster überregionaler Dienstleistungen sich langfristig entwickeln wird, ist nur sehr schwer abzuschätzen. Manche dieser Dienstleistungsbranchen wie der Finanzsektor weisen eine noch weiter zunehmende Konzentration auf nur wenige große Zentren auf. Andere – wie der Mediensektor - zeigen in den Standortstrukturen gegenwärtig eher Dezentralisierungstendenzen. Entsprechend unbestimmt sind auch Aussagen zur relativen ökonomischen Perspektive der Städte insgesamt.

Zurzeit spricht einiges dafür, dass in nicht wenigen Städten dem Abbruch der industriellen Basis der Aufbau eines neuen dienstleistungsorientierten ökonomischen Rückgrates folgt. Nicht minder wahrscheinlich ist aber auch, dass die Wachstumsimpulse überregionaler Dienstleistungen an so manchen vor allem kleineren Städten vorbeiziehen werden. Gepaart mit längerfristigen großräumigen Schrumpfungsprozessen wie bei der demografischen Entwicklung drohen diesen Städten in der Summe Alterung, Entleerung und Zerfall. Gleichzeitig entstehen abseits des globalen Verwertungsdrucks der Produktionsfaktoren allerdings auch Spielräume für kreative, innovative Dienstleistungen, die zwar die Verkleinerung nicht aufhalten aber den Verfall stoppen können.       

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Dr. Martin Gornig ist seit 1988 wissenschaftlicher Referent am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Seine Forschungsfelder umfassen die Stadt- und Regionalökonomie, die Dienstleistungswirtschaft und längerfristige Wirtschaftsprognosen. Seit 1997 ist er weiterhin Lehrbeauftragter an der TU Berlin und der Universität Gesamthochschule Kassel. Er hat Stadt- und Regionalplanung und Volkswirtschaftslehre studiert und 1998 auf dem Fachgebiet der Wirtschaftswissenschaft promoviert.

 

Literatur

Andrews, R.B. (1953): Mechanics of Urban Economic Base: Historical Development of the Base Concept. Land Economics, 29.

Bade, F-J. / A. Niebuhr: Zur Stabilität des räumlichen Strukturwandels. Jahrbuch für Regionalwissenschaft, 19, 1999, S. 131 ff.

Barro, R. / X. Sala-i-Martin (1992): Convergence. In: Journal of Political Economy, No. 1.

Blotevogel, H. H. (1995): Zentrale Orte. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Handwörterbuch der Raumordnung, Hannover, S. 1122 f.

Boldrin, M. / Canova, F. (2001): Inequality and convergence in Europe’s regions: reconsidering European regional policies. Economic Policy, Vol. 32, pp. 207-253.

Buck, N. / I. Gordon /  P. Hall / M. Harloe / M. Kleinman (2002): Working capital: Life and labour in contemporary London. London, New York.

Croon, H. (1963): Zur Entwicklung deutscher Städte im 19. und 20. Jahrhundert. In: Studium Generale, Nr. 9.

Dangschat, J. / J. Friedrichs / K. Kiehl / K. Schubert (1985): Phasen der Landes- und Stadt­entwicklung. In: Friedrichs, J.  (Hrsg.): Stadtentwicklung in West- und Osteuropa, Berlin und New York.

Daniels, P. (1995): The EU internal market programme and the spatial development of producer services in Great Britain. In: European Urban and Regional Studies, No. 2, S. 299-316.

Frey, W.H. (1993): The New Urban Revival in the United States. Urban Studies, No 4/5, S. 741-774.

Friedrichs, J. / H. Häußermann / W. Siebel (1986): Zum Problem des Süd-Nord-Gefälles in der Bundesrepublik. In: Friedrichs, J. / H. Häußermann / W. Siebel (Hrsg.): Süd-Nord-Gefälle in der Bundesrepublik/Opladen.

Geppert K. / M. Gornig (2003): Renaissance der großen Städte – und die Chancen Berlins. In: Wochenberichte des DIW, 26/03. http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/wochenberichte/docs/03-26-1.html

Geppert, K. / M. Gornig / A. Stephan (2003): Productivity Differences in the European Union: National, Regional and Spatial Effects. In: DIW-Diskussionspapiere, No. 383. http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/diskussionspapiere/docs/papers/dp383.pdf

Gornig, M. (2000): Gesamtwirtschaftliche Leitsektoren und regionaler Strukturwandel. Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Berlin.

Gornig, M. / E. v. Einem: Charakteristika einer dienstleistungsorientierten Exportbasis. In: H.-J. Bullinger, F. Stille (Hrsg.): Dienstleistungsheadquarter Deutschland. Wiesbaden, 2000.

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Häußermann, H. / W. Siebel (1987): Neue Urbanität, Frankfurt a.M.

Häußermann, H./ W. Siebel (1995): Dienstleistungsgesellschaften, Frankfurt a. M.

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Klodt, H. / R. Maurer / A. Schimmelpfennig (1997): Tertiärisierung in der deutschen Wirtschaft. Schwerpunktstudie zur Strukturberichterstattung für den Bundesminister für Wirtschaft, Kiel.

Krätke, S. (1998): Internationales Städtesystem im Zeitalter der Globalisierung. In: Wollmann, H. / R. Roth (Hrsg.): Kommunalpolitik. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.

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Lösch, A. (1940): Die räumliche Ordnung der Wirtschaft, 1. Aufl. 1940, Stuttgart 1962.

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Erstelldatum: 03. Mai 2004
Autor: Martin Gornig