Newsletter Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost Nr. 44
Januar + Februar 2010

herausgegeben von der Arbeitsgruppe schrumpfende-stadt.de und unterstützt von



Kontakt Redaktion: Anne Brandl & Benno Brandstetter
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Inhalt

I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen

II. Neuigkeiten

III. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten

IV. Veranstaltungstermine & Redaktionelle Hinweise

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I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen:

Kühn / Fischer: Strategische Stadtplanung
Das Buch analysiert aus planungs- und politikwissenschaftlicher Perspektive die Strategiebildung in schrumpfenden Mittelstädten Ostdeutschlands. Dazu konstruieren die Autoren ein normatives Modell von „Strategischer Stadtplanung“ und untersuchen die Anwendung von Leitbildern und Projekten der Stadtentwicklung sowie die Herausbildung von Governance-Formen. Aus der kritischen Analyse der empirischen Fallstudien werden neue Erkenntnisse über Chancen und Grenzen der Strategiebildung in schrumpfenden Städten abgeleitet.
Manfred Kühn / Susen Fischer: Strategische Stadtplanung - Strategiebildung in schrumpfenden Städten aus planungs- und politikwissenschaftlicher Perspektive, 2010, 192 S., Rohn-Verlag, ISBN 978-3-939486-45-9, 32 €

Bundestransferstelle Stadtumbau West: Stadtumbau West - Eine Zwischenbilanz. Statusbericht 2009
In der Broschüre werden wichtige Charakteristika des Bundesprogramms dokumentiert, Länderprofile der Stadtumbau-Praxis in den elf westlichen Bundesländern einschließlich Berlins mit jeweils einem kommunalen Praxisbeispiel beschrieben und vier Forschungsschwerpunkte zum Stadtumbau West vertiefend dargestellt. Die Broschüre steht als PDF-Download zur Verfügung bzw. kann als Einzelexemplar kostenlos bei der Bundestransferstelle über die info@forum-oldenburg.de bezogen werden.
Bundestransferstelle Stadtumbau West, BBSR/BBR (Hrsg.): Stadtumbau West - Eine Zwischenbilanz. Statusbericht 2009, 2010, 100 S., kostenlos

Eichstädt / Kouvelis / Pfotenhauer (Hrsg.): Leitbild Behutsamkeit - Texte zu Arbeit und Person des Stadtplaners Cornelius van Geisten
„Kaputte Stadt retten“ hieß die Forderung vor 30 Jahren. Behutsame Stadterneuerung war die Antwort. Inzwischen haben sich Forderungen und Programme geändert: Im Vordergrund stehen jetzt Klimaschutz und Integration. Cornelius van Geisten war ein Protagonist dieses Entwicklungsprozesses: IBA-Koordinator, Leiter der Potsdamer Sanierungsgesellschaft und S.T.E.R.N.-Geschäftsführer. Ende 2008 ist er völlig unerwartet gestorben. Freunde und Mitstreiter reflektieren Werk und Person.
Wulf Eichstädt / Kostas Kouvelis / Erhart Pfotenhauer (Hrsg.): Leitbild Behutsamkeit - Texte zu Arbeit und Person des Stadtplaners Cornelius van Geisten, 2009, 144 S., Regioverlag, ISBN 978-3929273779, 16 €

Frech / Reschl (Hrsg.): Urbanität neu planen
Städte werden nicht nur von der Finanzkrise geplagt, sondern seit geraumer Zeit mit den Folgen des demographischen und sozialen Wandels konfrontiert. Dabei wird außer Acht gelassen, dass schrumpfende Städte kein neuartiges Phänomen sind. Städteplaner und Kommunalexperten sehen darin durchaus die Chance einer neuen Urbanität und fordern handlungsfähige Städte und Regionen, um die Schrumpfung steuern zu können. Gefragt sind neue Wege des Stadtumbaus, innovative Formen der Stadtentwicklung sowie gemeinwesenorientierte Strategien als angemessene Reaktionen auf die fiskalische Knappheit und den demographischen Wandel.
Siegfried Frech / Richard Reschl (Hrsg.): Urbanität neu planen, 2010, 256 S., Wochenschau-Verlag, ISBN 978-3899744842, 16,80 €

Paal (Hrsg.): Stadtzukünfte in Deutschland - Strategien zwischen Boom und Krise
Demographischer Wandel, nationale und internationale Standortkonkurrenz, Wachsen und Schrumpfen - Deutschlands Städte stehen vor vielfältigen Herausforderungen. Dieses Buch präsentiert anhand der Beispiele Hamburg, Düsseldorf, Köln, Leipzig, Wolfsburg, Flensburg, Görlitz und Duisburg unterschiedlichste Ausgangspositionen sowie jene Stadtentwicklungsstrategien, mit denen Politiker und Planer ihre Städte fit für die Zukunft machen wollen.
Michaela Paal (Hrsg.): Stadtzukünfte in Deutschland - Strategien zwischen Boom und Krise, 2009, 208 S., Lit Verlag, Reihe Forschungsbeiträge zur Stadt- und Regionalgeographie Band 4, ISBN 978-3643102362, 24,90 €

BMVBS / BBSR (Hrsg.): Integrierte Stadtentwicklung in Stadtregionen - BBSR-Online-Publikation 37/09
Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung bestätigen, dass heutige Ansätze - im Gegensatz zu Integrierter Stadtentwicklungsplanung (STEP) der 1960er und 1970er Jahre - oftmals wesentlich projekt- bzw. umsetzungsorientierter sind. Zudem zeigt sich, dass heutige Ansätze je nach Anlass oder Ziel eine gesamtstädtische und/oder teilräumliche Ausrichtung haben und eher sektorale Ziele in einem integrativen Umfeld verfolgen sowie eine Vielfalt unterschiedlicher "Governance"-Formen aufzeigen. Die Untersuchung zeigt, dass Förderprogramme dazu beitragen, dass überhaupt integriert gehandelt wird und Aspekte wie ressortübergreifende Kooperation oder auch Beteiligung von Akteuren außerhalb von Politik und Verwaltung ("Urban Governance") berücksichtigt werden. Die Publikation hat neben der Studie einen Anlagenband, in dem methodische Aspekte dargestellt werden.
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Hrsg.) / Deutsches Institut für Urbanistik (Bearbeitung): Integrierte Stadtentwicklung in Stadtregionen, BBSR-Online-Publikation 37/09, 2009, 122 S. (zzgl. 160 S. Anhang), ISSN 1868-0097, kostenlos, PDF Download Studie, PDF Download Anhang bzw. weitere Informationen hier.

Mayer-Dukart: Handel und Urbanität
Der Import der US-amerikanischen Shopping-Mall in die europäische Stadt gehört zu den schwierigsten Herausforderungen, denen sich die Stadtentwicklung in den letzten 50 Jahren zu stellen hatte. Starke Umsatzverlagerungen, große maßstabssprengende, introvertierte Gebäudevolumen, die Privatisierung öffentlicher Räume sowie die Missachtung denkmalpflegerischer Werte und städtebaulicher Traditionen können bestehende Stadt- und Standortstrukturen nachhaltig negativ beeinflussen. Aufbauend auf der Untersuchung innovativer Beispiele in Deutschland und im benachbarten Ausland zeigt die Arbeit Strategien zum planerischen Umgang mit innerstädtischen Einkaufszentren auf. Wie können sie städtebaulich bzw. architektonisch qualifiziert werden? Welche Chancen ergeben sich aus dem aktuellen Trend zu offen konzipierten Einzelhandelsstrukturen in den USA? Wie kann eine integrierte Sicht auf Handel und Urbanität für eine nachhaltige Stadtentwicklung genutzt werden?
Anne Mayer-Dukart: Handel und Urbanität - Städtebauliche Integration innerstädtischer Einkaufszentren, 2010, 352 S., Rohn-Verlag, Reihe Stadt + Landschaft Band 2, ISBN 978-3-939486-42-8, 49 €

Hoffmann-Axthelm: Flächenkosten & kommunale Finanzautonomie - Für eine Theorie der Stadtwirtschaft
Was verbindet Selbstverwaltung und kommunale Finanzautonomie, Stadtwirtschaft und direkte Demokratie mehr als alles andere? Eine dringend notwendige Finanzgrundlage der Städte und Gemeinden, welche vom Auf und Ab der Konjunktur wie von den Verteilungskämpfen zwischen Bund und Ländern unabhängig ist. Kommunen verfügen dazu über ein eigenes, nur ihnen gehöriges Wirtschaftsgut: urbanisierte Fläche. Hier hat ein sachgemäßes System der Gemeindefinanzen anzusetzen. Der Autor entwirft das Modell einer einfachen flächenbezogenen Stadtsteuer. Auf dieser Grundlage wird die Wiederherstellung echter Selbstverwaltung möglich, wie umgekehrt deren Wiederherstellung die Voraussetzung für das Funktionieren einer autonomen Gemeindefinanzierung ist. Damit ist das Zentrum der Auseinandersetzung klar: der Finanzausgleich. Und zwar das Instrument selber, und nicht irgendwelche Modalitäten.
Dieter Hoffmann-Axthelm: Flächenkosten & kommunale Finanzautonomie - Für eine Theorie der Stadtwirtschaft, 2010, 162 S., Rohn-Verlag, ISBN 978-3-939486-46-6, 19 €

Schröder: Akteure der Stadtteilentwicklung: Wie Verwaltung, Politik und Bürgerschaft Beteiligung definieren
Beteiligung ist in der Stadtentwicklung ein allgegenwärtiger Begriff und eine selbstverständliche Forderung – nicht immer aber eine positive und alltägliche Erfahrung. BürgerInnen, Verwaltung und Politik äußern häufig Ärger über die anderen, vermelden Abgrenzungen und Hindernisse aller Art; aber auch gute Erfahrungen und Erfolge. Am Beispiel von drei Problemquartieren in Berlin beleuchtet die Autorin die Konsequenzen der verschiedenen Perspektiven für die Stadtteilentwicklung. Anhand von Experteninterviews mit VertreterInnen der Politik und der Verwaltung, mit QuartiermanagerInnen und AnwohnerInnen werden disziplinäre Missverständnisse, lokale Unterschiede und über Akteursgruppen hinaus gehende Gemeinsamkeiten ausgearbeitet und Empfehlungen gegeben, wie bedarfsgerechte Bürgerbeteiligung aussehen sollte.
Carolin Schröder: Akteure der Stadtteilentwicklung: Wie Verwaltung, Politik und Bürgerschaft Beteiligung definieren, 2010, 208 S., oekom und Franz Steiner Verlag, Reihe Blickwechsel Band 8, ISBN 978-3865811394, 29,90 €

Harth / Scheller (Hrsg.): Soziologie in der Stadt- und Landschaftsplanung
Soziologie und raumbezogene Planung stehen in einem ambivalenten Verhältnis. Planung unterlag im historischen Verlauf einem generellen Prozess der „Versozialwissenschaftlichung“, und soziale Anforderungen an Planungsprozesse und -ergebnisse steigen weiter. Die planungsbezogene Soziologie kann aber als empirisch-analytische Disziplin weit reichende Erwartungen an konkrete Empfehlungen nicht erfüllen, was ihr mitunter Kritik einbringt. Der Sammelband greift dieses Spannungsverhältnis auf. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (von der Stadtsoziologie bis zur Fachplanung) beschreiben die AutorInnen die Konjunkturen der Disziplin, reflektieren wichtige Forschungsergebnisse und setzen sich in programmatisch orientierten Beiträgen mit den Perspektiven der Soziologie in der Stadt- und Freiraumplanung auseinander.
Annette Harth / Gitta Scheller (Hrsg.): Soziologie in der Stadt- und Landschaftsplanung: Analysen, Bedeutung und Perspektiven, 2010, 391 S., VS Verlag, ISBN 978-3531165806, 49,95 €

Kaestle für ART IG e.V. (Hrsg.): Mind the park
Das Buch thematisiert die Zusammenhänge von Planung, Verwaltung, Kreativität und öffentlichen Grünflächen. Verschiedene Künstlerinnen stellten dabei als Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung Fragen nach den Menschen, die als Mitarbeiter einer Verwaltung städtische Gartenanlagen konzipieren und umsetzen, nach deren alltäglichen Arbeitsstrukturen, professionellen Routinen und persönlichen Möglichkeiten, urbanen Raum und Stadtgesellschaft zu prägen. Weitere Informationen hier.
Thomas Kaestle für ART IG e.V. (Hrsg.): Mind the park. Planungsräume. Nutzersichten. Kunstvorfälle. 2009, 144 S., Verlag fruehwerk, ISBN 978-3-941295-06-3, 24,50 €
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II. Neuigkeiten

BMVBS (Hrsg.): Stadtentwicklungsbericht 2008 - Neue urbane Lebens- und Handlungsräume
Der im letzten Frühjahr vom BMVBS vorgelegte und von der Bundesregierung verabschiedete Stadtentwicklungsbericht 2008 (siehe Newsletter 41) liegt jetzt als Band 1 der neuen Reihe „Stadtentwicklungspolitik in Deutschland“ vor und kann hier bestellt werden. Der Bericht ist auch als PDF-Download verfügbar.
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.): Stadtentwicklungsbericht 2008 - Neue urbane Lebens- und Handlungsräume, 2009, 140 S., kostenlos

BBSR (Hrsg.): Wohnungsmärkte im Wandel. Zentrale Ergebnisse der Wohnungsmarktprognose 2025 - BBSR-Berichte KOMPAKT 1/2010
Immer mehr Regionen in Deutschland müssen in Zukunft mit Nachfragerückgängen auf dem Wohnungsmarkt rechnen. Nach der Wohnungsmarktprognose 2025 des BBSR ist dennoch weiterhin ein Wohnungsneubau erforderlich. Lokal und regional, vor allem in den Kernstädten und noch wachsenden Regionen kann auch die aktuell sehr geringe Zahl an Wohnungsfertigstellungen zu einem angespannten (Miet-)Wohnungsmarkt und entsprechendem Neubaubedarf führen, um die Wohnungsversorgung insbesondere einkommensschwacher Haushalte nicht zu gefährden. Gerade auch im Geschosswohnungsbereich zeigt sich damit eine zunehmende Spaltung des Wohnungsmarktgeschehens. Vielerorts ist hier langfristig eher von einem erhöhten Leerstandsrisiko als von zusätzlicher Neubaunachfrage auszugehen.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt-und Raumforschung (Hrsg.): Wohnungsmärkte im Wandel. Zentrale Ergebnisse der Wohnungsmarktprognose 2025, BBSR-Berichte KOMPAKT 1/2010, 2010, 16 S., PDF-Download oder Bestellung über forschung.wohnen@bbr.bund.de

Land Brandenburg: Dialog Stadtumbau
Der Stadtumbau Ost in Brandenburg steht derzeit am Beginn seiner zweiten Programmphase. Ausgehend von den Fortschritten bei der Umsetzung des bisherigen Stadtumbau Ost- Förderprogramms werden die künftigen Herausforderungen des Stadtumbaus in der Broschüre in kompakter und anschaulicher Form kommuniziert. Sie greift insbesondere die Ergebnisse des „Dialog Stadtumbau“ mit den Kommunen sowie Anregungen, die in Interviews gewonnen wurden, auf.
Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) des Landes Brandenburg (Hrsg.): Dialog Stadtumbau. Bilanzen-Herausforderungen-Ausblick, 2009, 28 S., PDF-Download der Broschüre.

Land Brandenburg: Neue Projektdatenbank zum Stadtumbau
Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) des Landes Brandenburg hat eine Datenbank „Gute Beispiele des Stadtumbaus im Land Brandenburg“ erstellt, die auf der Internetseite des Landesamtes für Bauen und Verkehr (LBV) als Projektdatenbank Stadtumbau - Gute Beispiele im Bereich Städtebauförderung zugänglich ist.

Land Thüringen: Monitoringbericht 2009 zum Stadtumbau Ost
Der dritte Monitoringbericht der Begleitforschung zum Stadtumbau Ost im Freistaat Thüringen liegt als PDF-Download vor.

BMVBS / BBSR (Hrsg.): Strategien für Wohnstandorte an der Peripherie der Städte und in Umlandgemeinden - Online-Publikation 38/09
Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und des wirtschaftlichen Strukturwandels ist eine Kernfrage der Untersuchung die Zukunftsfähigkeit des Wohnungsbestandes der 1960er und 1970er Jahre. Es geht darum, zu prüfen, inwieweit diese Wohnbebauung am Stadtrand und im Umland der westdeutschen Städte mit einfachen städtebaulichen Qualitäten und Standortqualitäten zukünftig an Attraktivität verliert und welche Strategien darauf aufbauend zur Qualifizierung dieser Standorte eingeleitet werden können, um umfassendere negative Effekte zu verhindern. Dafür werden Handlungsempfehlungen sowohl für die Akteure vor Ort als auch für den Bund gegeben.
BMVBS/BBSR (Hrsg.): Strategien für Wohnstandorte an der Peripherie der Städte und in Umlandgemeinden - Online-Publikation 38/09, 2009, 142 S., PDF-Download bzw. weitere Informationen hier.

Call for Papers: 3rd Halle Forum on Urban Economic Growth
Die Abteilung Stadtökonomik des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) plant für den 2./3. Dezember 2010 eine Tagung, die sich mit der Frage möglicher Vorteile von Netzwerken in und zwischen Städten für das Wirtschaftswachstum in diesen Städten beschäftigen wird. Dazu ist ein Call for papers erschienen.
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III. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten

Dissertation: Revitalisierung in Polen. Handlungsmöglichkeiten kommunaler Verwaltungen in den Revitalisierungsprozessen städtischer Altbaugebiete am Beispiel von Stettin (Szczecin)
Obwohl meist zentral gelegen und mit denkmalgeschützter Substanz bebaut, werden polnische Altbaugebiete aufgrund des baulichen, sozialen, wirtschaftlichen und des Umweltzustandes oftmals als Problemgebiete bezeichnet. Deren Revitalisierung ist jedoch von wesentlicher Bedeutung für die Entwicklung der Gesamtstadt und für die städtischen Akteure. Die Dissertation sucht Antworten auf die Frage nach Spielräumen und Einschränkungen für die Handlungen polnischer kommunaler Selbstverwaltungen im Bereich der Revitalisierung städtischer Problemgebiete mit Altbausubstanz, welche aus dem institionellen Kontext resultieren.
Patrycja Bielawska-Roepke (2009): Revitalisierung in Polen. Handlungsmöglichkeiten kommunaler Verwaltungen in den Revitalisierungsprozessen städtischer Altbaugebiete am Beispiel von Stettin (Szczecin).
Die Arbeit steht als PDF-Download auf dem sächsischen Dokumenten- und Publikationsserver zur Verfügung.

Die AG schrumpfende-stadt.de bietet eine Plattform zur Veröffentlichung von Abstracts von Abschlussarbeiten (Masterarbeit, Diplomarbeit, Dissertation etc.) an. Interessierte können eine PDF-Datei an die Redaktion schicken, welche dann im darauffolgenden Newsletter mit Downloadmöglichkeit und Kurzbeschreibung des Themas veröffentlicht wird. Die Redaktionen wollen damit dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit geben, ihre Abschlussarbeiten einer breiten interessierten Leserschaft zugänglich zu machen. Die für eine Veröffentlichung im Newsletter Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost zu berücksichtigenden formalen Anforderungen finden Sie hier.
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IV. Veranstaltungstermine & Redaktionelle Hinweise:

Aktuelle Veranstaltungstermine finden Sie u.a. bei der Terminübersicht der Internetseite http://www.stadtumbau-ost.info

Mitwirkung Newsletter Nr. 45
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Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Umfeld bekannt machen könnten.

Die Redaktion des Newsletters Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost.
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Die Herausgabe des Newsletters Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost wird unterstützt durch die Schader-Stiftung.

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